Der König Æthelred II. kommt nicht gut weg in der Wertung späterer Autoren. Kein Wunder, hat er doch kein Mittel gegen die endlosen Wikinger-Raids gefunden und ist im Kampf gegen den dänischen Erobererkönig Sven Gabelbart unterlegen.
Mehr als 35 Jahre lenkte der angelsächsische König Æthelred II. die Geschicke Englands. Dieser Satz ist in verschiedener Hinsicht problematisch, weil es eine Machtausübung suggeriert, die kein Herrscher dieser Zeit realisieren konnte. Das oströmische Reich, »Byzanz«, war in seiner Staatlichkeit wohl am weitesten fortgeschritten, weil der Zivilisationsbruch des westlichen Teils ab dem fünften Jahrhundert nicht stattfand.
Die Monarchen in den Herrschaftsgebilden, die alles Mögliche waren, aber kein Staat, mussten sich mit den regionalen Herren arrangieren. Schriftlichkeit, Recht, Verwaltung spielte um 1000 n. Chr. eine marginale Rolle. Es verbietet sich, diese Vergangenheit an der Moderne zu messen, was manche Historiker nicht davon abhält, Fürsten als Verräter und »Quislinge« zu bezeichnen: eine Anspielung auf den norwegischen Nazi-Kollaborateur gleichen Namens.
Das ist vielfacher Hinsicht absurd. Alle Fürsten zu der damaligen Zeit verfolgten ihre eigenen Interessen. Im Ostfrankenreich war es üblich, Dienste für den König mit Gegenleistungen zu begleichen; eine moderne Pflicht, dem Herrscher zu helfen, wäre damals ein abwegiger Gedanke gewesen. Heute klingt das wie Korruption, aber für das Geschehen um die erste Jahrtausendwende hilft dieser Begriff nicht weiter.
Wer also über König Æthelred II. urteilt, muss das mit großer Vorsicht tun. Ich bin sehr gespannt, wie der Autor meiner aktuellen Lektüre die historische Persönlichkeit wertet. Unbestreitbar steht am Ende des Lebens von Æthelred II. eine Niederlage gegen den dänischen Erobererkönig Sven Gabelbart; auch nach dessen Tod konnte er sich gegen Knut (später »der Große«) nicht durchsetzen.
Das Land war in den Jahren zuvor von schweren Raub- und -plünderzügen der Wikinger geplagt worden, Æthelreds Gegenmaßnahmen halfen nicht. Ein Grund, der immer wieder genannt wird, ist eine Person namens Eadric Streona, ein Adeliger, der mehrfach die Seiten wechselte. Ein »Verräter« oder vielleicht doch ein ganz gewöhnlicher lokaler Großer seiner Zeit? Die Quellenlage ist mäßig, die Autoren (oft Kirchenleute) verfolgten ihre eigenen Absichten.
In meinem Roman »Sessrumnir«, der in dieser Zeit spielt, wird Æthelred II. persönlich wohl nicht auftreten, aber natürlich wird er Teil der Handlung sein. Die Frage ist, wie ich ihn als historische Person gestalte? Was denken meine Protagonisten, ihre Verbündeten und Gegner über ihn? Ich stehe dabei vor einem Dilemma, denn die Leser meines Romans denken und werten modern; ein zu stark historisierender Ansatz könnte als zu fremd, ja falsch empfunden werden und die Grundlage jeden Romans brechen: die Glaubwürdigkeit.
Jedem meiner Bücher habe ich zwei Zitate vorangestellt, die selbstverständlich mit dem Inhalt verbunden sind. Diese Worte George Orwells passen besonders gut.
Der Probedruck ist jener Moment, in dem aus einem Manuskript ein Buch wird. Opfergang, das siebte in der Reihe meiner Piratenbrüder, ist besonders. Es ist der Letzte Roman der Buchserie, ich bin sehr erleichtert, dass es endlich geschafft ist und nehme gern Abschied. Die Serie hätte sich totgelaufen, ich mag daher auch keine Endlosserien, die sich anfühlen wie Bilbo es über sein eigenes, langes Leben sagt: zu wenig Butter auf zu viel Brot.
Noch ist die Ziellinie nicht erreicht. Als letzten Schritt vor der Veröffentlichung lese ich das ganze Buch noch einmal laut vor und eliminiere die letzten Fehler. Durch das besondere Format fällt doch noch einiges auf, was korrigiert werden muss. Trotzdem ist absehbar, dass Opfergangviel früher erscheinen kann, als geplant. So habe ich den Termin der Vorbestellung auf den 12. März 2026 vorverlegt.
Spätestens dann wird der Roman erscheinen. Da ich kein Gewese um das Erscheinen mache, werde ich wie bei Verräter schon früher die Veröffentlichung vornehmen: Wenn Opfergang bereit ist, dann geht es los.
Alexander Preuße: Opfergang Taschenbuch 508 Seiten, 19,99 Euro ISBN: 978-3-819481215 Kindle eBook 5,99 Euro Kindle Unlimited
Schon nach der Lektüre der ersten beiden Kapitel ist klar: Das ist ein gutes Buch. Viking Britain ist Teil meines Lesevorhabens 12für2026. Coverrechte beim Verlag, Bild mit Canva erstellt.
Die Arbeit am letzten Band meiner Piratenbrüder-Buchreihe liegt in den letzten Zügen, seit Wochen bin ich parallel dazu mit dem nächsten Roman beschäftigt. Der führt mich und die Leser in die Welt der Wikinger, weshalb ich weiter fleißig Bücher über das Sujet lese. Nach einem eher gruseligen Buch über König Knut den Großen von W.B. Bartlett nun ein neues, das sich gezielt mit den britischen Inseln während der Wikinger-Zeit befasst.
Was für eine Wohltat, ein Buch auf so gutem Niveau zu lesen! Thomas Williams hat seinem Viking Britain auch eine interessante Struktur gegeben, in dem er erzählerische Motive einfließen lässt. Das ist keineswegs nur ein Versuch, den Leser an die Zeit heranzuführen, im Gegenteil: Die trennenden, fremden Momente werden so deutlich. Die Welt der Wikinger war voll von mythischen Wesen, Toren in andere Welten, Monstern, Göttern und Vorzeichen.
Für mein Romanprojekt ist das eine Ermahnung. Nicht etwa, Anachronismen zu vermeiden. Das ist unmöglich. Es geht darum, Anachronismen so zu gestalten, dass der moderne Leser einen Zugang findet. Er soll die Fremdheit der damaligen Welt, so sie für mich erkennbar ist, durchaus spüren, ohne dass die Motive der Personen unverständlich werden. Ein Beispiel ist die Schrift: Wie soll ein Leser (!) im dritten Jahrzehnt des dritten Jahrtausends nachvollziehen, wie das Leben von Analphabeten in einer Welt fast ohne Schrift aussah? Analphabeten waren beinahe alle, vom Bettler bis zum König. Auch wenn Smartphones eifrig daran mitwirken, den Abgrund zu verringern, ist er riesig und unüberbrückbar.
Manchmal helfen Leerstellen, die wie leere Räume mit zwei Türen sind: von der einen Seite tritt der moderne Leser ein, von der anderen die historische Figur. Wenn im Roman von einer »Karte« die Rede ist, versteht die historische Figur etwas grundsätzlich anderes darunter als der moderne Leser. Dort eine Karte mit Jerusalem als Mittelpunkt von Asien, Europa und Afrika; oder ein Portolan, ein Verzeichnis von Häfen, ohne geographische Genauigkeit; hier eine moderne Karte oder vielleicht eine ältere, historische, aber mit erkennbar modernen Umrissen und geographischen Gegebenheiten.
Im Wikinger-Teil von Vinland – Piratenbrüder Band 4, an den der neue Roman inhaltlich anschließt, habe ich meine Hauptfigur Eillir Valdasson entsprechend gestaltet: Alphabetisiert, mehrsprachig, ein Kartenzeichner, Chronist, Berater eines Jarls, später Königs. Er muss wie alle anderen Personen des Buches vor allem handeln und darf nicht den Leser belehren. Ein Roman ist keine Schulstunde, sondern eine Erzählung inmitten von historischen Kulissen. Niemand hält einen Leser davon ab, hinter diese Kulissen zu schauen, das ist sogar höchst löblich. Wer das möchte, greife etwa zu …
Die Lektüre war insgesamt gewinnbringend, allerdings muss man eine Menge aushalten. Der Autor kommt mit überbordendem Selbstbewusstsein daher, das dem Inhalt nicht gerecht werden will. Cover Verlag, Bild mit Canva erstellt.
Als Autor über das Buch eines „Meisterlektors“ kritisch zu urteilen, hat etwas Anmaßendes. Das gilt insbesondere, wenn der Autor nur ein armer Selbstveröffentlicher ist, dem es nicht vergönnt war, einen Verlag für seine Manuskripte zu finden. Für „Meisterlektor“ Sol Stein ist das aber eines der wesentlichen Kriterien des Erfolgs, der (Verkaufs-)Erfolg ist der alleinige Leitstern seiner Arbeit. Schreiben, um möglichst vielen Lesern zu gefallen, sie mit „Spannung“ zu fesseln, ist wenig überraschend der Rote Faden durch sein Buch. Gefälligkeitsliteratur soll es sein.
Entsprechend sind die Textbeispiele von Stein ausgewählt, denen gemeinsam ist, dass sie oft von erschütternder Schlichtheit sind. Amerikanische Massenware, jene aufgeblasen wirkende, narzisstisch um sich selbst drehende Art des Erzählens, die oft konstruiert wirkt, künstlich. Dieses Urteil erlaube ich mir durch den Vergleich zu den Textbeispielen, die Michael Maar für sein vorzügliches Buch Die Schlange im Wolfspelz ausgewählt hat. Das Niveau der Textstellen ist dort fast immer großartig, bei Stein selten. Der „Meisterlektor“ greift auch auf seine eigenen Werke als Textfundus zurück, was bisweilen peinlich wirkt. Maar verzichtet zum Glück darauf; ebenso auf „Tipps“.
Sol Steins Selbstbewusstsein touchiert nicht selten die Grenze zur Hybris. Der Eindruck drängt sich auf, hier meine jemand, den Schlüssel für die Kunst des Schreibens tatsächlich in den Händen zu halten. Der Autor tritt oft belehrend wie ein weiser Schulmeister auf. Seine Ratschläge an den »unerfahrenen Autor« lesen sich oft wie Moses’ in Stein gemeißelte Gebote, die befolgt werden müssen. Doch gilt für Schreibtipps wie für Börsentipps: Man sollte ihnen niemals blind folgen. Zum einen gibt es von berufener Seite andere Ansichten zu diversen Punkten. James Wood vertritt in Die Kunst des Erzählens die Haltung, dass Figuren nicht zwangsweise »Tiefe« haben müssen.
Wer Über das Schreiben aufmerksam liest, findet immer wieder Fragwürdiges. Ein Beispiel, das sich mit dem Thema »Zeigen statt Erzählen« befasst, soll das verdeutlichen. Die Auslegung der Textstelle finde ich nicht recht nachvollziehbar.
Hinter dem Polarkreis ist die Farbe der Kälte Blau. Aber in der Tiefe der arktischen Gewässer ist die Farbe der Kälte Schwarz.
Sol Stein: Über das Schreiben
Stein sieht in diesen beiden Zeilen einen tollen Romanbeginn, dem ich nur zustimmen kann. Auch kann ich den Eindruck des Geheimnisvollen nachempfinden, fühle aber auch etwas Bedrohliches in dem Buchbeginn. Was ich nicht verstehe, ist Sol Steins Begründung dafür, wie diese Stelle funktioniert.
Wir sehen das Wasser vor uns. Und der Farbwechsel hat etwas Geheimnisvolles.
Sol Stein: Über das Schreiben
Welches Wasser? Im ersten Satz ist gar nicht von Wasser die Rede, im zweiten nur mittelbar, denn das Wasser ist in der Tiefe so wenig schwarz wie das an der Oberfläche. In beiden Sätzen geht es um das Licht und eine Empfindung (Kälte), also um etwas, das man nicht sehen kann. Die Empfindung soll verdeutlicht werden durch die bildhafte Übertragung auf die Farbe des Lichtes bzw. dessen Abwesenheit in der Tiefe der See. Man kann das Wasser in der absoluten Dunkelheit gar nicht sehen, es kann nicht »gezeigt« werden; es wird erzählt/behauptet. Der scharfe Kontrast zwischen beiden (Licht-)Welten erzeugt den Eindruck des Geheimnisvollen, sogar Bedrohlichen, denn Licht ist die Voraussetzung für Leben; seine Abwesenheit deutet auf den Tod hin.
Als Über das Schreiben 1995 erschien, war von KI noch nicht die Rede. Bei der Lektüre dreißig Jahre später drängt sich die Frage auf, ob Algorithmen, die entlang der Wahrscheinlichkeiten kalkulieren, die Anweisungen Steins nicht viel besser, also leserbefriedigender und erfolgreicher erfüllen können, als jeder Mensch. Aber wer ist eigentlich mit »Leser« gemeint? Mit Literatur im Sinne meines Leseinteresses – denn das bin ich ja auch: ein Leser – hat das alles nichts zu tun. Auch Sol Steins Unterstellungen, was »Leser« allgemein mögen oder nicht, sind im Wortsinne erstaunlich eingeschränkt. Man ist auf sehr schmaler Spur unterwegs in Sol Steins Lese-Welt.
Die meisten Bücher, die ich im Leben gelesen habe, wären in Steins Lektoren-Welt gar nicht erschienen. Das liegt auch daran, dass der „Meisterlektor“ eine Inhaltsorientierung von Autoren als problematisch betrachtet. Für ihn zählt weniger, was der Autor zu erzählen hat, sondern was sein »Leser« konsumieren will. Das allein ist kurios genug, vor allem aber sind fast alle Textbeispiele zu Steins „Handwerk“ in ihrer Wirkung auf den Leser abhängig vom Kontext. Den aber bestimmt oft genug insbesondere der Inhalt. Wenig überraschend würde sich die Wirkung fast aller Textbeispiele in Über das Schreiben abhängig vom Inhalt verändern, was den Gehalt der Aussagen Steins abschwächt.
Aber auch jene Aspekte, die ich kritisch sehe, regen zum Nachdenken an. Das hat bekanntlich noch niemandem geschadet und so habe ich das Buch mit Gewinn gelesen. Als Leser und Blogger kann ich nun treffender beschreiben, was mich an Büchern (us-amerikanischer Autoren) stört; jüngste Beispiel wärenBlue Skiesvon T.C. Boyle oder Das große Spiel von Richard Powers, aber auch Lincoln Highway von Amor Towels.
Für meine eigene Arbeit als Autor bietet Über das Schreiben Anregungen zum Nachdenken bei der Überarbeitung des Manuskriptes. Anregend ist etwa der Abschnitt über Rückblenden und die Vermeidung von gehäuftem Plusquamperfekt. Anregend ist auch die Drehbuch-Methode der Actors-Studios. Steins zutreffende Ansichten zu Liebesszenen sind (avant la lettre) vernichtend für jede Form von Romance-Büchern. In einem Punkt, der für das Schreiben von elemtarer Bedeutung ist, kann man Sol Stein unumwunden zustimmen:
Am Widerwillen, das einmal Geschriebene zu überarbeiten, erkennt man im allgemeinen den Amateur.
Sol Stein: Über das Schreiben
Sol Stein: Über das Schreiben Autorenhaus Verlag 2015 Hardcover 464 Seiten ISBN: 9-783-8-66711266
Unregelmäßig werde ich über meine Arbeit am historischen Roman Sessrumnir berichten. Der schließt inhaltlich an den Wikinger-Teil von Vinland – Piratenbrüder Band 4 an, ist aber eigenständig erzählt. Man muss also die Ereignisse aus Vinland nicht kennen, um Sessrumnir zu lesen.
Noch ist die Arbeit an Opfergang – Piratenbrüder Band 7, nicht ganz beendet, zwei Wochen vor dem Buchsatz stehen letzte Korrekturen auf dem Plan. Doch befasse ich mich mehr und mehr mit dem nächsten Roman, dem ich den Arbeitstitel Sessrumnirgegeben habe. Der spielt um die erste Jahrtausendwende nach Christi Geburt und erzählt die Geschichte von Eillir und den Wikingern nach dem Untergang von Vinland.
Zunächst gilt es, die historischen Kulissen für die Bühne zu schaffen, auf der die rein fiktionalen und historischen Figuren ihr Spiel aufführen. Recherchelektüre und Versuche, das Material zu sortieren und strukturieren, stehen daher gerade im Fokus meiner Arbeit an Sessrumnir. Wie gewohnt funken kreative Ideen dazwischen. Diese Störungen sind erwünscht, sie gehören zum Schreibprozess dazu; im Grunde genommen sind sie Teil vom Schreibprozess.
Das Schreiben am Roman beginnt, indem ich mir während der Recherche immer wieder Dinge erzählend ausmale: Assoziationen, Bilder, Szenen drängeln sich in die Gedanken und unterbrechen den Lesefluss. Meist reichen ein paar Stichworte auf einem Klebezettel oder in einem Notizbuch, um diese Störenfriede wieder aus dem Kopf zu bekommen; manchmal versuche ich, aus ihnen ein Stück Romantext zu schreiben.
So gibt es tatsächlich schon einige Fragmente zu Sessrumnir. Vor Wochen habe ich das erste Kapitel geschrieben, ein düsterer Einstieg in die Handlung. Jetzt kenne ich den historischen Moment, in dem meine fiktiven Personen auf die Bühne mit ihren Kulissen treten werden. Ein dramatischer Augenblick, in dem ein Kampf um eine Krone auf Messers Schneide steht. Zu diesem Punkt lässt sich vom ersten Kapitel erfreulicherweise ein Erzählfaden spinnen.
Die fiktionalen Personen von Sessrumnir waren zum Teil schon in Vinland – Piratenbrüder Band 4 aktiv, daher könnte ich bereits mit dem Schreiben der Rohversion anfangen. Gewöhnlich beginne ich einen Satz, ohne zu wissen, wie er endet. Das gilt auch für Absätze, Abschnitte, Kapitel und selbstverständlich für die gesamte Romanhandlung. Es ist für mich also kein Hindernis, keinen Plot oder gar eine ausgearbeitete Romanstruktur zu haben. Die Dinge ergeben sich beim Schreiben.
Es könnte also losgehen. Doch möchte ich noch etwas mehr Abstand zu meinen Piratenbrüdern gewinnen. Wenn das Manuskript von Opfergang – Piratenbrüder Band 7 für den Buchsatz versendet ist, wird es soweit sein und das neue Abenteuer kann beginnen.
Der Buchtitel trifft mein Leseinteresse perfekt. Ich möchte vor allem einen Eindruck davon gewinnen, was ich nicht weiß und vermutlich nie verstehen werde. Trotzdem ist die Quantenphysik da, schwer fassbar wie die Elektronen in ihrem Nebel.
Piratenbrüder
Das dramatische Finale
Alexander Preuße: Opfergang – Piratenbrüder Band 7 Taschenbuch 508 Seiten 12. März 2026; eBook jetzt vorbestellen: Kindle 5,99 Euro oder KindleUnlimited
Bücher begleiten mich schon mein ganzes Leben, auf dem Leseweg habe ich sehr viele großartige Romane und Sachbücher lesen dürfen, von denen ich gern erzählen möchte. Das ist ein Grund, warum ich blogge.